Endpunkte verwalten

In deinem agrirouter Kontrollzentrum siehst du im Kontextmenü auf der linken Seite auf einen Blick alle bereits angeschlossenen Endpunkte sowohl Telemetrie-Verbindungen/Maschinen, verbundene Accounts als auch Agrar-Software/Apps. Diese Liste aktualisiert sich von selbst, du kannst sie allerdings auch manuell über einen Klick auf das Icon mit zwei kreisförmig angeordneten Kreisen aktualisieren, welches sich im Kontextmenü rechts neben der Suchleiste befindet.


Wenn du einen bestimmten Endpunkt verwalten möchtest und ihn aktuell nicht in der Endpunkte-Liste siehst, nutze die Suchfunktion und gib zum Beispiel den Herstellernamen, den Produktnamen oder die Typenbezeichnung ein. Schon beim Eintippen verändert sich die Ansicht entsprechend deiner Eingabe, die als Filter genutzt wird. Möchtest du zurück zur Gesamtansicht wechseln, klicke auf das „X“.

Ein anklickbares Trichter-Icon ermöglicht darüber hinaus das Filtern nach verschiedenen vorgegebenen Kriterien wie dem Endpunkt-Typ, dem Endpunkt-Status oder der Maschinenklasse. Möchtest du die gefilterte Ansicht zurücksetzen, klicke einfach erneut auf das Trichtersymbol.

Nach einem Klick auf einen der Endpunkte im Kontrollzentrum erhältst du zudem einen zusätzlichen Reiter namens „Angaben zum Endpunkt“. Dieser beinhaltet eine Reihe von Informationen:

  • Beschreibung
  • Status
  • Typ
  • Onboarding Datum und Uhrzeit
  • Externe ID
  • Softwareanbieter
  • Endpunktsoftware
  • Versionsnummer

Darunter befinden sich darüber hinaus Informationen zu der letzten verarbeiteten und abgeholten Nachricht:

  • Datum 
  • Informations-Typ 
  • Größe der Nachricht in Bytes 
  • Die aktuelle Anzahl von Nachrichten 

Die systeminterne Grenze für die Größe einer Datei liegt bei 1 MB, größere Datenmengen werden entsprechend aufgeteilt und in 1 MB-Segmenten übertragen. Alle Daten, die eine Maschine zum agrirouter überträgt, werden bereits in 1 MB großen Segmenten übermittelt. Das hat vor allem Vorteile in den Regionen, die über eine lückenhafte Mobilfunkabdeckung verfügen, da bei einem Abbruch der Übertragung nicht ganz von vorne begonnen werden muss.


Die Informationen der letzten verarbeiteten und abgeholten Nachricht ermöglichen, dass im Fall von Fehlern in der Informationsübertragung eine manuelle Fehlersuche durchgeführt werden kann. Wenn beispielsweise eine abgeschickte Nachricht nicht wie erwartet am Endpunkt ankommt, kann verfolgt werden, an welcher Stelle der Fehler aufgetreten ist. Wie die Liste mit den Endpunkten können auch die Angaben zum Endpunkt manuell durch einen Klick auf das Icon mit den zwei kreisförmig angeordneten Kreisen oben auf der Seite aktualisiert werden.